The Beat Brothers
Welthits der 60er & 70er Jahre
Pressestimmen

Die Rheinpfalz 16.05.2011

... Und ewig rocken die Pilzköpfe: Selbst Stehplätze waren zum Abschluss des Weinfestes in der Scheune des Wein- und Sektguts Jesuitenhof in Dirmstein Mangelware, als sich die Beat Brothers am Samstagabend die Ehre gaben und die Festgänger bei bester Laune hielten.
Grundsolides Covern von Beat und Rock'n'Roll der 1960/70er-Jahre – das Quartett verwirklicht seit Jahrzehnten ein Konzept, das nach wie vor zündet. Im ganz locker abendfüllenden Repertoire finden sich Gassenhauer der Rolling Stones, der Mamas & Papas, der Kinks oder anderer Größen aus früheren Jahrzehnten. Einen besondere Schwäche haben die vier Bandmitglieder – Christopher Wüst, Eike Walter (beide Gitarre, Gesang), Franz Matejcek (Bass, Gesang) und Arno Matejcek (Schlagzeug, Gesang) – für die Beatles, von denen sie eine ganze Reihe von Songs stilecht rüberbringen.
Mehrstimmiger Gesang, quicklebendige Beat-Grooves und eine Menge Bewegung auf der Bühne sind Zutaten, mit denen die Songs mit viel Authentizität an den Mann gebracht werden. Bei Stücken wie „Can't Buy Me Love” oder „I'm A Believer” sorgte das Quartett auch beim Publikum schnell für Partylaune, ein Durchkommen war in der proppenvollen Scheune des Wein- und Sektguts so gut wie nicht drin.
Dennoch lassen sich die Beat Brothers nicht ohne weiteres den Stempel der Beatles-Coverband aufdrücken. Denn bei aller Liebe zu den Oldies hat die Formation, für die inzwischen auch Unplugged-Auftritte ein Thema sind, ihr Repertoire im Lauf der Zeit kräftig aufgemöbelt und durch Ohrwürmer aus den jüngeren Charts ergänzt. „I'm A Sinner”, „Wonderwall” oder „Into The Great Wide Open” gingen ebenso direkt von den Gehörgängen in die Beine wie die handverlesenen Oldies.
Unterm Strich empfahlen sich die Beat Brothers am Samstagabend als eine Band, die sich ihre Partytauglichkeit über Jahrzehnte hinweg bewahrt, sich aber auch weiterentwickelt und ihr eigenes Profil immer wieder neu definiert. Dass die britischen Pilzköpfe für das Quartett einen besonderen Stellenwert zu haben scheinen, offenbart sich dabei aber nicht nur am stilechten Schriftzug auf der Fußtrommel des Schlagzeugers. ...

Odenwälder Echo, 11.04.2011

... Die „Beat Brothers“ kommen aus der Pfalz und überzeugen mit einer satten Portion Qualität und Spiellaune. Ob Hits von den Beatles, Kinks, Rolling Stones oder Shocking Blue – da klang manches besser als das Original. Die mehrstimmigen Chorsätze der Band kamen ebenso gut an wie die Instrumentaleinlagen, die stets der Vorlage untergeordnet blieben. Keine Profilheischerei um jeden Preis. ...

Die Rheinpfalz, 29.12.2010

... Spätestens beim vierten Song, einer mitreißenden Version von Jerry Lee Lewis’ „Great Balls of Fire“, sind die Zuhörer nicht mehr zu bremsen. Ohne Wenn und Aber geben die Beat Brüder die Rock’n’Roller und lassen „20 Flight Rock“ von Eddie Cochran und „Come go with me“ von den Del-Vikings ins Auditorium donnern. Genau hier zeigt sich, dass Eike Walter, der Neuzugang an der Gitarre, eine Bereicherung für die Band ist. Sein virtuoses Saitenspiel und die pure Spielfreude, die ihm förmlich aus den Augen strahlt, haben der Band neue Möglichkeiten eröffnet. Neben den obligatorischen Beatles-, Rolling Stones- und Kinks-Klassikern, für die man die Band bisher am besten kannte, die aber immer weniger im Repertoire zu finden sind, haben jetzt klassischer Rock’n’Roll und Songs der 1980er und 1990er Jahre – wie „Another Brick in the Wall“ von Pink Floyd, „Walk This Way“ von Aerosmith, „My Sharona“ von The Knack oder „74 – 75“ von The Conells – ihren festen Platz auf der Setlist. Und das Publikum goutiert dieses Novum mit frenetischem Applaus. Virtuosität beweisen die Beat Brothers mit „Sunshine of your love“ von The Cream. Wo Eric Clapton, Ginger Baker und Jack Bruce die Standards setzten, stehen die vier Pfälzer ihren Mann und zeigen, dass sie ihre Instrumente perfekt beherrschen und sich vor den Größen der Musikszene nicht verstecken müssen. Wahrscheinlich ist es dieser Perfektionismus und ihre unglaubliche Musikalität, die die Beat Brothers über die vielen Coverbands heraushebt. ...

Darmstädter Echo, 26.10.2009

... Schon beim dritten Lied wippt mehr als die Hälfte der zahlreichen Zuhörer im Takt, und bald beginnen die ersten zu tanzen. Weder als „Jumpin' Jack Flash“ noch als „Free Electric Band“ geben die Beat Brothers jedoch ihre Identität auf. Den vier Musikern gelingt es in der langen Samstagnacht tatsächlich, in der Ludwigshall den Oldies so etwas wie eine neue Seele einzuhauchen ...

Die Rheinpfalz 19.08.2009 (Leserbrief)

... Seit vielen Jahren schon besuchen meine Frau und ich immer wieder gerne die Konzerte der Beat Brothers. Bei deren Auftritt in der Erkenbertruine (im Rahmen der Konzertreihe des Sommerfestivals) hatten wir auch endlich mal Gelegenheit, den neuen Gitarristen Christopher Wüst zu bestaunen. Die Songauswahl war – wie immer – super, das Ambiente stimmte, kurzum: Es war ein toller Abend! Die vier Beat Brothers überzeugten mal wieder mit einer wahren Spielfreude und verbreiteten herrliche (Feier-)Stimmung! ...

Die Rheinpfalz, 02.02.2009

... Unkaputtbar, diese Herren. Nach gefühlten drei Millionen Konzerten in Clubs, bei Wein- und Betriebsfesten, in Lagerhallen, Garagen und den Arenen dieser Welt, ziehen die Beat Brothers immer noch die Leute an. So auch am Samstagabend beim TuS Flomersheim. Rund 300 Menschen tummelten sich in der TuS-Halle, und es hat noch nicht mal zehn Minuten nach dem ersten Akkord gedauert, bis das erste Tänzchen hingelegt wurde...

... die Beat Brothers hatten alles im Päckchen, was die Menschheit glücklich macht. „Heart of Gold“ von Neil Young war mit dabei, natürlich auch „Sweet Home Alabama“. Und selbstverständlich ganz viel Beatles, das muss ja so sein. Denn erstens sind die Beat Brothers auch zu viert und zweitens haben sie nahezu ideale Stimmen für die Songs der „Fab Four“...

Die Rheinpfalz, 08.12.2008

... Die wohl dienstälteste und für viele beste Oldie-Cover Band der Pfalz bewies sich dann auch als Garant für schmissige, mit Spaß rausgehauene Perlen der Sechziger und Siebziger Jahre. Und obwohl die Beat Brothers schon Jahrtausende auf der Bühne stehen, gehen sie immer noch ab wie Luzi ...